GEFÄHRLICHE FUNDGEGENSTÄNDE!

KREUZCHEN.
Besonders das Kreuzchen, das auf dem Kreuzweg liegt. Es kann sowohl gewöhnlich, als auch golden sein. Das Kreuzchen kann gezielt, damit ein anderer Mensch das „Kreuz“ oder das schwere Los eines anderen Menschen übernimmt, weggeworfen werden.
SPIEGEL.
Die Spiegel sind untrennbare Regalien vieler Bereiche der Magie. Der Verderb und das Negativ werden mit Hilfe von der Widerspiegelung übergeben, wenn man den Spiegel vorher beschwört.
GEGENSTAND MIT DEM VERSCHLUSS.
Wenn der Verschluss geschlossen ist, so ist der Gegenstand eventuell absichtlich „verloren“. Metallische Gegenstände mit dem Verschluss (Brosche, Haarspange, Anstecknadel usw.) werden häufig für die Befreiung vom Negativ weggeworfen. Das ist ein äußerst altertümliches Ritual, das bereits unsere Urgroßmütter benutzten.

HAARBAMM, HAARKAMM.
Besonders mit dem Haar. Das Haar galt seit alters her als Speicher der persönlichen Energie, also, in die fremde Hände und, Gott bewahre, ins fremde Haar übergegangen, kann der Haarkamm zur Gefahrenquelle werden.

KLEINGELD.
Eine traditionelle Weise, vom Unglück, von den Krankheiten, den Tränen und der Sehnsucht loszukommen.

RING.
Der beschworene Ringel wird wegen der ständigen Misserfolge im Privatleben weggeworfen. Es lohnt sich nicht, den herrenlosen Schmuck aufzuprobieren, und im Fall seiner Kostbarkeit – ins Leihhaus wegzutragen oder für den „Schrott“ abzugeben.

ANDERE GEGENSTÄNDE DER UNBEKANNTEN OKKULTEN BESTIMMUNG.
Zu dieser Kategorie gehören Federn, Masken, merkwürdige Armbänder (in der Regel, hadernhaltig), wunderliche pflanzliche Sträuße, Zeichen, Symbole und Bilder auf den Hölzchen oder auf dem Papier, Antiquitäten, Kugeln, Stecktürme, Statuetten und Figurinen.
In der letzten Zeit wurden zum Objekt der Beschwörer gewöhnliche FOTOS. Aber was ist, wenn Sie plötzlich nicht eigenes, sondern ein fremdes Foto, zum Beispiel, in der Schublade Ihres Arbeitstisches entdeckt haben? Das kann ein der Arten der negativen Einwirkung aus einer Entfernung, ähnlich der Telefonmagie sein. Das ist eine grobe, unprofessionelle, aber ziemlich effektive Methode, sie wird selten benutzt, aber liegt doch vor.
In diesem Fall ist das Gesicht des Unbekannten und seine Augen auf dem Foto die Quelle eines negativen Programms, das zum Zeitpunkt des Fotografierens angelegt wurde. Zur Abwehr „des bösen Blickes“ ist es erwünscht, das Foto zu brennen und zu versuchen, sein „Äußeres“ zu ändern. Zum Beispiel, die Frisur, das Make-up, den gewöhnten Kleiderbestand. Nachdem der Mond „alt wird“, kann man am ersten Tag des Neumondes zu seinem gewöhnten Stil zurückkehren.

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