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Nicht viele Leute können auf sich die Verantwortung für seine negativen Emotionen nehmen. Bosheit, Neid, Unruhe, Angst. Sie sind so unerträglich für die Psyche, dass sie beginnt, das äußere Objekt für die Verteilung der Außenursachen zu suchen. Sie sucht denselben, wer beschuldigt sein kann, sie sucht einen Menschen, wegen dessen man diese Emotionen durchleben muss.
Es ist schwer zu vorstellen, wenn ein Mensch einem anderen Menschen spricht: „Jetzt bin ich böse auf dich, weil ich einen Minderwertigkeitskomplex habe und ich selbständig meine Bedürfnisse nicht befriedigen kann, und ich versuche auf dich die Ursache meiner Unhaltbarkeit zu übertragen“.
Oder zum Beispiel: „Ich habe eine masochistische Komponente in der Psyche, und deswegen stehe ich immer dir nach, ich sorge für dich, um dann dich durch die Verachtung zu bestrafen und als undankbarer Egoist zu benennen“
Natürlich ahnen die Leute das gar nicht, sie haben keine Zeit, um die Ursachen zu verstehen. Sie laufen den Brand ihrer Bedürfnisse löschen. Sie laufen im Kreis.
2. Die Leute schimpfen oft sich selbst für die begangenen Fehler, fühlen das Schuldgefühl, sie verwandeln in Henker für sich und durchleben die vergangene Erlebnisse von Jahr zu Jahr weiter.
Es ist sicherlich, dass die Bußfertigkeit und das Bedauern, Bewusstsein sich nicht als Superman, sondern als ein gewöhnlicher Mensch eine notwendige Bedingung für die weitere Entwicklung sind.
Aber das Paradox besteht darin, dass die Leute nicht wissen, wie aus diesem Kreis weggehen, und sie schließen sich dort für alle Ewigkeit ein. Die Gefangenschaft im Labyrinth des Wahnsinns. Das Denken benutzt diejenige Instrumente und Weisen und versucht somit den Ausweg zu finden und findet ihn natürlich nicht.
Die Kreise der Hölle, mit denen ich während der Beratung getroffen habe:
„Ich bin so schuldig daran, dass ich damals getan habe“
„Ich habe keine Chance etwas zu ändern, die Zeit ist weggegangen“
„Ich musste mich darin schicken, was in meinem Geschick ist“
Das Hängebleiben in der Vergangenheit, die Bildung des eigenen Lebens im Bild und nach dem Gleichnis des bestehenden Musters ist bestimmt ein Weg nach Nirgendwo. Das alles verschlechtert sich dadurch, wenn ein Ereignis als Ballast in der Psyche liegt und solang es nicht bewusst wird, wird dieses Ereignis die aufgefasste Wirklichkeit verzerren, dabei wird es fordern, sinnvoll und entladen zu sein.
Damals, in der Vergangenheit, bei der Gesamtheit der Umstände und des Inhalts der Psyche des Menschen hatte der Mensch keine Chancen anders zu handeln, es ist an der Zeit sich zu verzeihen.
Aber jetzt muss man die Weise suchen, um zu beginnen, anders zu denken, sonst wird es strikt immer.

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