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Unterschied zwischen den Gesundbeter und den schwarzen Hexenmeistern.

Es ist im Volk üblich, sich an die schwarzen Hexenmeister und schwarzen Magier im schlimmsten Fall zu wenden, gewöhnlich, um vom Zauber, Krankheit zu erlösen, oder umgekehrt, um sich an dem Feind durch die Verdammung oder den bösen Blick zu rächen. Gewöhnlich wendet man an die schwarzen Magier mit einem bösen Anblick, aber die sind fähig auch zu den gutartigen Werken, obwohl sie in ihren Angelegenheiten die schwarzen Kräfte um Hilfe rufen.

Aber die Gesundbeter, in ihren Geistheilungen, beanspruchen die Hilfe von Heiligen, beten an. Die Gesundbeter werden auch die weißen Magier genannt, durch ihre gutherzige Stimmung, die Kraft der Eingebung und die positive Energie sind sie fähig, nicht nur körperliche, sondern auch die geistigen Wunden zu heilen, vom Kummer, der Depression zu befreien, aus der Verzagtheit und der geistigen Mattigkeit zu führen.

Als Werkzeug benutzen die Gesundbeter, grundsätzlich, nur Heilkräuter, inzwischen die Hexenmeister wenden die Knochen, die Eingeweide, verschiedene Körperteile, Exkrementen von Tieren und andere ungewöhnliche Dinge an.

Die Hexenmeister und die Magier fürchten sich vor den Leuten, verkriechen sich in aller Stille, arbeiten geheim, aber die Gesundbeter schaffen die Wunder offen.

Es gibt auch einen Unterschied im Äußeren der schwarzen Hexenmeister und Gesundbeter. Die Hexenmeister haben ein widerliches Äußeren. Die dunklen, strähnigen Augenbrauen, die bösen, immer ernsten Augen, die unangenehme, starke Stimme. Nach Verhalten ist es die Gewohnheit für die Hexenmeister kennzeichnend, zu befehlen. Und insgesamt sind diese Personen psychologisch unangenehm.

Die Gesundbeter sind üblicherweise gutherzige, wohlwollende, meistens fromme, gewitzigte Leute, die die Achtung der Umstehenden besitzen. Das Haus des Gesundbeters ist sauber, hell, warm, und mit dem Duft von Heilkräutern erfüllt. Der echte Gesundbeter bittet für seine Hilfe kein Geld, aber es wird gut, ihm mit Geld, Essen oder etwas anderem zu danken.

In einfachen Worten, Hexenmeister sind böse, und Gesundbeter sind gut. Die Gesundbeter können in ihrer Arbeit dem sich an ihn gewendeten Mensch nicht beeinträchtigen, aber der Hexenmeister, umgekehrt, kann die Unannehmlichkeit den Menschen, wegen der Absicht oder der Unerfahrenheit bringen. Weil mit dem Land der Toten ist nicht zu scherzen.

Aber die Grenze zwischen dem Guten und Bösen ist undeutlich, und manchmal ist es nicht so leicht, gutes und schlechtes zu unterscheiden. Deswegen gibt es so, dass man über einen und denselben Menschen, wie über den gutherzigen Gesundbeter, und wie über den bösen Hexenmeister, spricht. Manchmal rechnet man, falsch, im Volk die Gesundbeter den Hexenmeistern wegen der unangenehmen Besonderheiten des Äußeren: Hinken, Narbe, Blindheit usw. zu. Und manchmal beschuldigt man den Menschen, der durch die Kraft der Heilkräuter und des Gebets heilt, der Mitwirkung am Satanswesen nur wegen der Gewohnheit, die übernatürliche Kraft in allem, was unerklärbar ist, zu sehen.

Wunder sind immer neben uns, und unverständliche Dinge sind nicht immer schrecklich. Ich wünsche Wunder und kernige Gesundheit.

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