“Schamanische Praktiken zu Hause”
Wie die schamanischen Praktiken verlaufen.

Der Schamane war in uralten Zeiten als ein Helfer für seinen Stamm: er nahm die Beziehungen durch die Verwendung der Möglichkeiten des Verbleibens in anderer Wirklichkeit auf, er half mit dem Wetter, mit Erfolg in der Jagd und bei der Ernte, er sah die Ereignisse voraus und heilte die Kranken.
Die wesentlichste Handlung bei der Heilung ist die Auffindung eines Kraft-Geistes des Kranken. Zu diesem Zweck macht der Schamane eine Reise in die untere Welt nach dem Tier-Geist dieses Menschen. Für diese Reise sind Tamburin, bestimmter Rhythmus, Tanz, schamanisches Lied zum Eintritt in die Trance, bei der die Reise ausgeführt wird, verwendet.
1. Der Patient liegt neben dem Schamanen. Der Schamane tritt in die Trance ein, dabei schlägt er das Tamburin und singt schamanisches Lied.
2. Dann legt er sich neben dem Patienten, so bildet er einen Körper- und psychischen Kontakt mit ihm und beginnt die Reise durch die untere Welt, dabei wählt er einen Schutzgeist für den Patienten.
3. Wenn der Geist gefunden ist, kehrt der Schamane mit ihm aus der unteren Welt zurück und bläst den Schutzgeist in die Brust des Patienten ein.
4. Dann bring er den Patienten auf die Beine und bläst ihm in den Scheitel seinen Schutzgeist ein und erklärt, von welchem Tier er ihm die Kräfte gebracht hat, dabei beschreibt er das Aussehen des Tieres und
schlägt ihm vor, sich mit dem Geist im Tanz zu verbinden.
5. Der Patient steht auf und trägt den Tanz seines Tier-Geistes vor, dabei ahmt er die Bewegungen des Tieres nach und bildet die innere Verbindung mit ihm. Der Schamane unterstützt den Rhythmus und Tanz mit Tamburin-Schlägen.
Forthel´m

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